DIRK KNÜCK · PERSÖNLICH & DIGITAL
Menschen begleiten.
Erfahrungen bewahren.
Ideen umsetzen.
Aus der klinischen Praxis entstehen Fragen. Aus Begegnungen wachsen Ideen. Hier finden Sie meine Arbeit rund um Intensivtagebücher, Begleitung und digitale Werkzeuge.

Was mich bewegt
Zwei Schwerpunkte. Eine gemeinsame Frage: Was hilft Menschen im Alltag?
01 / TAGEBUCH-PROJEKTE
Tagebuch-Projekte
Mit dem Intensivtagebuch und dem Begleittagebuch entstehen zwei Angebote für unterschiedliche Situationen. Beide geben persönlichen Erlebnissen, Gedanken und Erinnerungen einen Platz.
Intensivtagebuch
Ein Intensivtagebuch gibt Erlebnissen und Gedanken einen Platz – auch dann, wenn ein Mensch selbst nicht schreiben kann. Angehörige können es allein oder gemeinsam mit anderen führen. Eine Beteiligung der Pflege ist möglich, aber keine Voraussetzung.
Mich beschäftigt dabei besonders, wie die Zeit am Bett eines geliebten Menschen als verbindend und hilfreich erlebt werden kann.
Digitale Intensivtagebücher
Meine Tagebuchprojekte bieten Raum für persönliche Einträge und Erinnerungen. Sie sollen auch unabhängig von einer Klinik genutzt werden können.
Begleittagebuch
Auch ausserhalb einer Intensivstation kann ein Tagebuch einen nahestehenden Menschen begleiten. Das Begleittagebuch bietet Raum für Gedanken, Begegnungen und persönliche Erinnerungen – auch in der palliativen Begleitung.
Im Mittelpunkt steht, was Menschen miteinander teilen und füreinander festhalten möchten.
02 / D&F APPWORKS
Gemeinsam Ideen
Gestalt geben.
Unter dem Namen D&F Appworks entwickle ich gemeinsam mit meinem Sohn Fabian digitale Anwendungen. Unsere Projekte verbinden Erfahrungen aus dem Alltag mit der Freude daran, eigene Lösungen zu bauen.
Begleitung & Erinnerung
Tagebuch-Apps für persönliche Gedanken, gemeinsame Erinnerungen und die Begleitung eines nahestehenden Menschen.
Klinisches Wissen
Mit AbdoGuide+ arbeiten wir an einem digitalen Werkzeug zur strukturierten Betrachtung klinischer Informationen.
Reflexion im Alltag
Eigenantwort beschäftigt sich mit persönlichen Fragen, Werten und bewussten Entscheidungen.
ÜBER MICH
Praxisnah denken.
Persönlich bleiben.
Ich bin Dirk Knück, Clinical Nurse beziehungsweise Klinischer Fachspezialist in der Allgemeinchirurgie am Spital Bülach.
Intensivtagebücher und die Begleitung von Angehörigen sind Themen, die mich seit vielen Jahren beschäftigen. Mich interessiert, was Menschen in herausfordernden Situationen Halt geben kann – und wie wir aus diesen Erfahrungen hilfreiche Angebote entwickeln.
Die hier vorgestellten Projekte sind meine persönlichen Vorhaben. D&F Appworks verbindet dabei meine Erfahrungen mit der gemeinsamen Entwicklungsarbeit mit Fabian.
FÜR KLINIKEN & INTENSIVSTATIONEN
Ein Tagebuchangebot
für Ihre Station.
Sie möchten digitale Intensivtagebücher in Ihrer Einrichtung einsetzen? Für Kliniken gibt es einen eigenen Bereich mit der Möglichkeit, individuelle Vorlagen einzubinden. Gerne bespreche ich mit Ihnen, wie das Angebot zu Ihrer Station passen kann.
PERSÖNLICHE INTERESSEN
Ahnenforschung am Niederrhein
Woher kommen wir – und welche Geschichten verbinden uns? In meiner Ahnenforschung beschäftige ich mich mit der Geschichte der Familie Knück und ihren Spuren am Niederrhein. Ein Schwerpunkt liegt auf Vynen und Obermörmter sowie den Verbindungen zu Xanten, Rees und Kalkar.
Kirchenbücher, Urkunden und historische Ortsquellen helfen mir, Familienbeziehungen nachzuvollziehen. Aus einzelnen Funden soll ein Familienbuch entstehen, das belegte Zusammenhänge und offene Fragen sichtbar macht.
Mich interessieren dabei auch die Menschen hinter den Daten: ihre Lebenswege, die Orte, an denen sie lebten, und die Geschichten, die geblieben sind.
Wissen & Erfahrungen
Persönliche Gedanken, wissenschaftliche Arbeit und Einblicke in meine Projekte.
Schreibend in Verbindung bleiben
Gedanken aus einem Gespräch über Intensivtagebücher
Was mich am Intensivtagebuch besonders berührt, ist die Möglichkeit, einem geliebten Menschen schreibend nahe zu sein. Mein Wunsch ist, dass Angehörige die Zeit am Krankenbett als verbindend und hilfreich erleben können.
Dabei gibt es viele Wege: Ein Tagebuch kann von einer Person oder von mehreren gemeinsam geführt werden. Die Pflege kann sich beteiligen; Angehörige können aber auch unabhängig davon beginnen.
Die digitale Form soll diese Offenheit unterstützen und Raum für persönliche Worte lassen.
Ausgewählte Veröffentlichung
Extent and application of ICU diaries in Germany in 2014
Peter Nydahl, Dirk Knueck und Ingrid Egerod · Nursing in Critical Care · 2015 · 20(3), 155–162.
Die gemeinsame Studie untersucht die Verbreitung und Anwendung von Intensivtagebüchern in Deutschland. Sie verbindet eine Befragung von Intensivstationen mit Interviews zur praktischen Umsetzung.
Einblicke in die Projektarbeit
Tagebücher unabhängig führen
Ein Schwerpunkt der Tagebuch-Projekte ist die Nutzung durch Angehörige – auch ohne Beteiligung einer Einrichtung. Dazu kommt ein eigener Klinikbereich mit individuellen Vorlagen.
Gemeinsam entwickeln
Mit Fabian entwickle ich unter D&F Appworks digitale Anwendungen. Auf dieser Website führen wir die unterschiedlichen Projekte zusammen und machen sichtbar, welche Idee jeweils dahintersteht.
Spuren am Niederrhein
In der Ahnenforschung richte ich meinen Blick auf Vynen und Obermörmter. Dabei gehören offene Fragen ebenso zur Familiengeschichte wie bereits belegte Verbindungen.
IM GESPRÄCH BLEIBEN
Eine Frage. Eine Idee.
Ein erster Kontakt.
Ob Tagebuch, klinische Praxis oder gemeinsame App-Idee: Ich freue mich über Ihre Nachricht.